Die Schulleitungen haben bewiesen, dass das Durchgreifen des Stadtrates gegen das Votum der Wiehler Schulkonferenz die richtige Entscheidung war.

Grundschulverbund Wiehl (GVB) wird die neue Doppelschule heißen. Unter der Leitung des Wiehler Rektors Kai Stäpeler wird in Marienhagen eine Eingangsklasse eingerichtet; Wiehl bekommt zwei.

In gemeinsamen Konferenzen wurde seit März eine Schulentwicklungsplanung erstellt. Es wurden Fragen zum Raumbedarf, Ausstattung, Schulorganisation und Pädagogik geklärt. Unterrichts- und Pausenzeiten wurden angeglichen, gemeinsame Schulbücher ausgesucht. Als Gemeinschaftsveranstaltungen werden Schülerparlament, Infoabende und Sportwettkämpfe stattfinden. Gottesdienste, Klassenfahrten und das traditionelle Martinssingen werden in Marienhagen eigenständig fortgeführt. Dabei wurden auch Kinder und Eltern mit in die Planungen einbezogen, damit es schnell Klarheit für alle Parteien über den weiteren Werdegang gab und Sorgen und Ängste beschwichtigt wurden.

In Marienhagen werden derzeit 75 Kinder jahrgangsübergreifend unterrichtet. In fünf Jahren soll nach Planung die Zahl auf 99 steigen, welche dann in vier getrennten Klassen zur Schule gehen. Bereits ein Jahr früher wird laut Prognose die Zahl von 92 Schülern erreicht, die für eine selbstständige Schule erforderlich ist.

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